Wien
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QUEER MUSEUM VIENNA: Baumgartner Hoehe 1, 1140 Wien
Diese Utopie hat kein Zentrum – keinen Kopf, keine Autorität. Der Mensch existiert als Teil einer Collage aus Körpern, Materialien und Kräften: miteinander verflochten und in ständiger Transformation durch Beziehungen. Die neue Ausstellung im QUEER MUSEUM VIENNA eröffnet einen Raum, um fluide Selbst und sich wandelnde Begehren zu erkunden. Was wäre, wenn wir – statt zu benennen oder zu urteilen – dem Begehren folgen würden? Was wäre, wenn wir uns erlaubten, das Leben in seiner ganzen Intensität zu spüren, selbst wenn es uns irritiert oder verunsichert? Im Widerstand gegen die disziplinierenden Kräfte von Faschismus und Kapitalismus bekräftigt die Ausstellung Fluidität und Werden als politische Kräfte. Die gezeigten Arbeiten zeigen queeres Begehren, das über Grenzen hinausfließt. Kuratiert von Michał Rutz Mit Bartosz Kokosiński, Carlos Motta, Krzysztof Gil, Liliana Zeic, Paweł Matyszewski, Pille-Riin Jaik, Zula Tuvshinbat
@queermuseumvienna__
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