Julia Breitkopf
Untersuchungen zeigen, dass sowohl Bild- als auch Textinhalte in Tageszeitungen männlich dominiert sind, dass Diskussionsrunden oft gänzlich ohne Frauen auskommen und sie in Interviews selten um ihre Einschätzung gefragt werden. Als PR-Profi und Medienmacherin bin ich mir meiner Verantwortung bewusst. Es macht einen Unterschied, wer medial zu Wort kommt. Ich bin der Überzeugung, dass es Medieninhalte braucht, die unsere Welt fair repräsentieren. Dass Geschichten aus der gesamten Gesellschaft erzählt werden müssen, nicht nur von einem bestimmten Menschentyp. Deshalb unterstütze ich insbesondere Frauen dabei, in den Medien hör- und sichtbar zu werden. Genauso wie Unternehmen und Brands, die diese Haltung der Chancengleichheit teilen.